Mach die Kamera an

Wann immer es um die Moderation von Online-Meetings geht, höre ich das gleiche Klagelied: Die Teilnehmenden verweigern die Kameranutzung. Sie lassen ihre Webcam mit den spannendsten Begründungen einfach ... aus. Nahezu alle Moderatoren suchen nach Wegen, wie sie diesem Thema begegnen können. Doch warum ist diese Aufforderung so wichtig: Bitte mach die Kamera an! Ein kurzer Blick auf das Theme Kommunikation. Wir sind es gewohnt, uns bei einer Live-Begegnung anhand verschiedener Faktoren zu erleben: Stimme, Sprache, Körpersprache, Mimik, Gestik, Kleidung, Accessoires und mehr. Einige dieser Kommunikationsebenen fehlen uns online oftmals - gerade, wenn die Kamera "aus" bleibt. Doch erst, wenn wir die anderen Teilnehmenden auch sehen können, kann in der Gruppe ein Gefühl von Vertrauen und einem Miteinander entstehen. Erst dann können wir wirklich zielführend arbeiten - und Menschen wachsen lassen oder sie für etwas begeistern.  Die Frage nach dem Warum Wenn wir über Menschen am andern Ende der Datenleitung urteilen, dann geschieht das gerne aus unserem eigenen Blickwinkel. Auf Basis unserer eigenen Weltenlandkarte. Doch die hat oft mit der Lebenswelt unserer Teilnehmenden wenig zu tun. Daher lohnt es sich, zuallererst einen Blick auf die möglichen Gründe zu werfen, warum die Kamera beim Teilnehmenden "aus" bleibt: A | Technische Gründe Das Gerät verfügt über keine Kamera.Aus Gründen der DSGVO haben manche Unternehmen Laptops ohne Kameras bestellt oder die Kamera deaktiviert.  Die Kamera ist defekt. Das kann durchaus vorkommen, ist jedoch…

WeiterlesenMach die Kamera an

Geschützt: New York – eine besondere Reise

Dies ist ein sehr außergewöhnlicher Blogpost. Normalerweise geht es auf diesem Blog um Business mit Mikro, Marker und Webcam. Doch heute lade ich Dich ein, Dir einen Kaffee oder ein anderes Getränk zu schnappen und einen Reisebericht nachzulesen. Und damit einfach eine gute Zeit damit zu haben. Nimm Dir bitte wirklich Zeit. Denn das hier ist ... ein Roman. Es waren immerhin knapp drei Wochen voller bewegender Momente. Bis hin zur vollkommen verfrühten und überstürzten Abreise. Doch dazu später mehr ... Du brauchst also noch etwas Durchhaltevermögen.Also alles hier diesmal ganz unbusinessmäßig, einfach nur zum Vergnügen. Ich teile Erlebnisse, Erkenntnisse und Bilder für alle, die gerne mal mental auf Reisen gehen ...Nun sind wir - mein Mann Michael und ich - schon sechzehn Tage zurück aus den USA. Doch der Jetlag und die unerwartete Rückreise sitzen uns noch in den Knochen. Und so ein Blogpost samt Bildern schreibt sich auch keineswegs in fünfzehn Minuten. Warum wir überhaupt in New York und Neuengland waren? Nun ...Michael wurde 60 - und wollte endlich New York sehenDu darfst wissen, dass ich dieser Stadt schon lange verfallen bin. Ich war 26, als ich das erste Mal mit meiner Mutter hinflog - zum Christmas Shopping. Weil mir mein Exfreund Stefan mal sagte: Bettina, das ist DEINE Stadt. Ich habe es ihm nicht geglaubt. Doch er lag goldrichtig.Seitdem war ich viermal ... also jetzt fünfmal ...…

WeiterlesenGeschützt: New York – eine besondere Reise

Panne, Pleite, Präsentation

Es gibt einfach Momente, da möchten wir nur noch aufs Stille Örtchen rennen - sowohl als Redner, wie auch als Zuhörer. Klar, dass Du diese zu vermeiden suchst, wenn Du vor Publikum präsentierst. Ich verrate Dir heute drei der peinlichsten Parade-Patzer, die Du als Präsentator besser sein lässt...1. Schlechte VorbereitungIn einem tageslichtfreien Saal sitzen 150 Mitarbeiter eines Unternehmens - in Erwartung einer Produktpräsentation. Nach einer Begrüßung durch den Gastgeber stolpert ein Mensch auf die Bühne und fängt an, seinen Laptop mit dem Beamer zu verbinden. Er scheitert. Ein Stecker passt nicht. Schweiß tritt auf seine Stirn. Er bittet mit zitternder Stimme um mehr Licht im Saal, damit er den Adapter suchen kann...Peinlich, oder? Und im Grunde eine echte Frechheit. Denn hier sitzen 150 Menschen und warten geschlagene fünf Minuten ihrer Lebenszeit auf einen Redner, der sein Handwerkszeug offensichtlich in keiner Weise im Griff hat.... Verzögerung - in ZahlenLass´ mich mal kurz rechnen: 150 Personen à 5 Minuten = 750 Minuten. Das sind 12,5 Stunden Arbeits- und Lebenszeit, die dieser Redner mit seiner Unfähigkeit in Anspruch nimmt. Bei einem durchschnittlichen Stundenlohn von angenommenen 80 € sind das mal eben 1.000 € Verlust für den Arbeitgeber. Logisch, dass dieser von dem von ihm beauftragten Redner eine bessere Leistung erwartet, oder?Notfallkoffer und Profi-PlanungTechnik ist immer eine Komponente, die Du in Deiner Präsentations-Planung unbedingt berücksichtigen musst. Denn sie ist eine angriffslustige Fehlerquelle und vor allem:…

WeiterlesenPanne, Pleite, Präsentation

Nutzungsrechte gekaufter Visualisierungen

Nutzungsrechte - Grundlage für unser MiteinanderDas Urheberrecht an den Ergebnissen meiner kreativen Leistungen - also beispielsweise meiner Flipcharts oder Sketchnotes, Illustrationen oder Visuals - bleibt aufgrund geltendem Recht bei mir als Zeichnerin. Ein Verkauf ist juristisch in keiner Weise vorgesehen. Grundlage dafür ist das Kunsturheberrecht. Es deckt alle Formen kreativer Leistungen (Ton, Bild, Text u.a.) ab, die eine gewisse Schöpfungshöhe übersteigen. Denn dann gelten sie als ein eigenständiges Werk. Um es kurz zu machen: Das Ganze ist für Dich als Nutzer dünnes Eis im Frühjahr - Du solltest Dich frühzeitig informieren, was genau Du darfst und was eben nicht zum Umfang Deiner Nutzungsrechte gehört. Du kennst das von Musik oder Filmen. Es gilt auch für alle Arten von Text und bildhafter Gestaltung.Wofür willst Du meine Werke nutzen?Das ist die grundlegende Frage, die Du für Dich - idealerweise VOR unserer Zusammenarbeit - schon grob geklärt hast. Denn Dein Nutzungsverhalten hat direkten Einfluss auf den Preis, den Du bezahlst. Je mehr Du willst, desto teurer wird es.Du bekommst - je nach Bedürfnissen und Budget - abgestimmte Nutzungsrechte von mir. Da es dabei immer wieder zu Missverständnissen und - leider - auch Missbrauch kommt, habe ich das Thema grob zusammengefasst. Für alles Weitere sind die Juristen zuständig, denn dieses Thema ist extrem komplex. Fakt ist: Ein beispielsweise bei Facebook eingestelltes Foto reißt sich Facebook gemäß seiner AGB rechtlich mehr oder minder komplett "unter…

WeiterlesenNutzungsrechte gekaufter Visualisierungen

Kannst Du mir ein gutes Mikro empfehlen?

Diese eine Frage höre ich wirklich sehr häufig. Von KundInnen, KollegInnen, Menschen, die sich endlich professioneller präsentieren möchten – online, im Video, auf der Bühne oder für ihren Podcast:„Kannst Du mir ein gutes Mikro empfehlen?“Meine Antwort ist lautet immer: „Klar, doch darf ich Dir erstmal ein paar Gegenfragen stellen?“Was dann folgt ist oft dieser leicht enttäuschte Blick. So, als hätte ich gerade ein Überraschungsei überreichgt - ohne Spielzeug. Dabei will ich Dir doch wirklich helfen. Mit einer Empfehlung, die Hand und Fuß hat und Dich zu Deinem Ziel bringt. Denn: Wer einfach ein Mikro kauft, weil es jemand anderes gut findet, landet oft bei einer Lösung, die eben auch in keiner Weise zu ihm passt. Das klingt dann zu oft eben trotzdem unklar, blechern oder übersteuert. Zudem kann es teuer werden.Ein Mikro ist wie ein SchuhStell Dir vor, jemand fragt Dich: „Kannst Du mir einen richtig guten Schuh empfehlen?“ Wir sollts Du das tun, ohne zu wissen, ob der- oder diejenige damit joggen, wandern oder heiraten will? Ohne zu wissen, ob es breite oder schmale Füße sind, flache Einlagen oder hohe Absätze braucht?Genau so ist es mit dem Mikrofon. Was für den Podcaster mit Heimstudio ideal ist, ist für die Trainerin im Zoom-Meeting oder den Speaker auf der Bühne vielleicht komplett ungeeignet. Und was beim YouTube-Star super klingt, lässt sich bei Dir ... vielleicht gar nicht an die vorhandenen Geräte anschließen.Warum der…

WeiterlesenKannst Du mir ein gutes Mikro empfehlen?

Den richtigen Business-Zeichner finden …

Hast Du schonmal an einer Veranstaltung teilgenommen, auf der ein Mensch live vor Publikum die Inhalte eines Vortrages oder einer Präsentation mitgezeichnet hat? Bewunderst Du auch immer wieder die Präsentierenden, die locker am Flipchart arbeiten, statt "betreutes Vorlesen mit PowerPoint" als Gedächtnisstütze zu nutzen? Visualisierung ist Zucker fürs Gehirn.Eine gute Business-Zeichnerin ist Gold wert!Eine Business-Zeichnerin ist für Dein Unternehmen und Event wie ein guter Espresso - stark, konzentriert und als Wachmacherin sorgt sie für den richtigen Kick. Sie nimmt das Publikum mit, indem sie das Gesagte quasi simultan in Bilder übersetzt. Qualifizierte Business-Visualisierung liefert 5 unschätzbare Vorteile:1. Dein Marketing/ Deine Präsentation werden absolut einzigartig (DAS kann KI übrigens bislang in keiner Weise leisten). Das zahlt wirkungsvoll auf Deine Marke ein.2. Deine Inhalte werden viel merkWÜRDIGER. Das bedeutet, dass Deine Themen aufgrund der erzeugten Bilder deutlich besser hängen bleiben3. Deine Themen, Projekte und Inhalte werden viel verständlicher. Weil gute Zeichner Themen so runterzubrechen verstehen, dass die Essenz auf dem Blatt steht und der Rest in den Köpfen der Teilnehmenden hängen bleibt.4. Ein wirklich guter Businesszeichner spart Zeit, indem er Inhalte auf das Wesentliche reduziert, sodass diese schneller erfassbar und umsetzbar werden. 5. Die Zusammenarbeit mit einer kompetenten Businesszeichnerin  reduziert Deine Ausgabe als Unternehmer, weil Du die erstellten Bilder für viele Kommunikationswege nutzen kannst.Doch wie findest Du eigentlich die richtige Business-Zeichnerin für Dein Thema oder Event? Zeichenstil: Finde deinen visuellen Traum-PartnerDer indivisuelle Zeichenstil…

WeiterlesenDen richtigen Business-Zeichner finden …

Anonym auf Facebook unterwegs

Du magst Facebook nicht. Im Grunde willst Du gar nicht auf dieser Plattform sein. Doch für Deinen nächsten Onlinekurs gibt es eine begleitende Gruppe und nun ... bist Du doch in Versuchung. Für die nächste Reise willst Du bestimmten Gruppen folgen, um heiße Insider-Tipps zu bekommen. Der Preis dafür? Die Mitgliedschaft bei Meta/ Facebook.Nun, Du kannst Facebook auch relativ "anonym" nutzen, so dass Du für andere dort extrem schwer auffindbar bist. Ich beschreibe Dir hier den Weg, wie das geht. Doch Facebook schiebt ständig mehr Riegel vor - also kann es sein, dass dieser Weg inzwischen versperrt ist, wenn Du das hier liest...Erstelle (D)ein Profil - und bleibe anonymDu solltest einige Dinge beachten, wenn Du Facebook anonym benutzen willst. Zuallererst legst Du ein Profil an - und nutzt dafür eine vollkommen neue eMail-Adresse, die sonst niemand kennt. Die nur für diesen einen Zweck genutzt wird. Denn wenn keiner die Adresse kennt, kann Dich darüber auch niemand finden. Klingt trivial, funktioniert aber.In Facebook untersagen die Nutzungsbedingungen, dass Du Dich mit einem Pseudonym anmeldest (hier das aktuelle Urteil zum Thema - Stand 2023). Es herrscht die Pflicht zum Klarnamen. Soviel zur Theorie. Doch mit einem kleinen, feinen Buchstabendreher oder einem verfremdeten Vornamen sinkt die Chance, das Profil Dir zuzuordnen gleich noch ein Stückchen mehr. Ein ZU abweichender Name kann mit Löschung des Profils bestraft werden. Also behalte eine gewisse Nähe bei.Dein Profilbild…

WeiterlesenAnonym auf Facebook unterwegs

Unternehmensvirus: corporate jammering

Vorgestern Abend. Nix Sehenswertes im Fernsehen (jaaa, das Jammern geht schon los...!). Also Kamin anzünden und mit einem Glas Wein aufs Sofa. Zeit zum Reden. Mein Mann und ich hatten in der letzten Zeit den einen oder anderen Beratungstermin mit Unternehmenskunden. Dabei stellten wir wiederholt fest: Es gibt ein neues, sich schnell verbreitendes Virus in deutschen Unternehmen. Das Jammervirus. Menschen sehen stets das, was sie (noch) NICHT haben. Und nehmen nur selten wahr, was sie bereits umgibt. Das Ergebnis: Ein hoher Grad der Unzufriedenheit. Das belastet langfristig die beschäftigten Menschen. Es schädigt die Unternehmenskultur, schreckt potentielle Kunden und Kollegen ab und sorgt für eine Zunahme der Mitarbeiter, die innerlich gekündigt haben. Doch statt etwas zu ändern, bestärken sich die Mitarbeiter eines Unternehmens gegenseitig im "corporate jammering". Vom obersten Chef bis zum Auszubildenden: In deutschen Unternehmen wird gejammert, was das Zeug hält. Es gibt eine regelrechte Jammerkultur. Über den Chef, der so wenig Führungskompetenz hat Über den Kollegen, der um 16 Uhr das Büro verlässt Über den Mitarbeiter, der schon wieder Urlaub beantragt Über die Kunden, die eine angemessene Leistung erwarten Über die stressigen Projekte Über die miese Kantine Über die Büroeinrichtung, schlechte Einarbeitung, zu viel Stress, den Kopierer, das Gehalt oder die Weihnachtsfeier... Anlässe gibt es genug. Und wer sucht, findet schnell mehr. Erstaunlich dabei: Unternehmen haben so etwas wie eine ganz spezifische Jammerkultur - mit teils vollkommen unternehmensindividuellen Themen. Weshalb einem die…

WeiterlesenUnternehmensvirus: corporate jammering

70 Minuten Zeitgewinn – mit 7 Tipps

1. Mach mal langsam! Klingt paradox, stimmt aber. Wer sich bei der Planung einer Aufgabe mehr Zeit "gönnt", spart ein Vielfaches davon bei der Durchführung. Lisa muss mit einem unzufriedenen Kunden zu telefonieren. Bisher hat sie sich einfach erstmal angehört, was der Kunde zu sagen hatte. Dann hat sie sich Lösungen ausgedacht - und den Kunden mit ihren Vorschlägen zurückgerufen. Nach unserem Coaching hat sie für den nächsten Kunden alle Unterlagen rausgesucht und überflogen. Sie hat mögliche Gründe seiner Unzufriedenheit überlegt. Und Lösungsideen entwickelt. Sie konnte ihren Kunden viel entspannter anrufen. Denn sie hat Kenntnis der möglichen "Probleme" - und gleich Lösungsvorschläge im Gepäck. Sie konnte den Kunden so zielgerichtet zu einer verträglichen Regelung leiten. Da sich die Reklamationsgründe in der Regel gleichen, konnte sie sogar einen "Katalog" anlegen, der ihr künftig ein schnelleres Vorgehen ermöglicht. Sie hat anfänglich Zeit investiert. Im weiteren Verlauf spart sie diese Zeit so vielfach wieder ein. Tipp: Planen Sie schriftlich! Das schafft Übersicht und Verbindlichkeit. Zeitgewinn am Tag: 10 Minuten 2. Wirksame Ziele setzen Melanie fühlt sich zu dick und möchte gerne abnehmen. Sie hat sich vorgenommen: Acht Kilo sollen es sein. Doch irgendwie ist der Innere Schweinehund im Alltag stärker, denn Schokolade und Sahnesauce schmecken einfach besser als Salat und Sojajoghurt. Warum scheitert Melanie immer wieder? Weil Ihr Ziel unklar formuliert ist. Besser wirds, wenn Ihr Ziel die drei folgenden Kriterien erfüllt: Machbar Messbar Motivierend Sie wird es deutlich einfacher schaffen,…

Weiterlesen70 Minuten Zeitgewinn – mit 7 Tipps

Nonverbale Kommunikation – 13 Tipps

Mein Onkel hieß Manfred. Er ist Anfang des Jahres mit 76 Jahren gestorben. Doch er war besonders. Von ihm habe ich viel über nonverbale Kommunikation gelernt. Denn er war gehörlos. Nicht von Geburt an, sondern aufgrund einer Gehirnhautentzündung mit fünf Jahren - im Krieg. Er hatte sprechen gelernt. Doch ab dem Zeitpunkt des Gehörverlustes "fehlten" ihm Ebenen zwischenmenschlicher Kommunikation. Mit den Augen hören Mein Onkel las also von den Lippen seiner Mitmenschen ab, was diese in Worte fassten. Doch viele von uns artikulieren sehr nachlässig oder sprechen zu schnell. Das machte ihm das Lippenlesen oft schwer. Umso wichtiger wurde für ihn die nonverbale Kommunikation - und dass die Menschen ihm ins Gesicht guckten. Nonverbale Kommunikation - mehr als Worte. Wir treffen jeden Tag viele Entscheidungen, die eine "Aussage" gegenüber anderen Menschen machen: Was ziehe ich heute an? Wir entscheiden über Farben, Stil, Schmuck, Tasche, Uhr und Schuhe. Und damit darüber, wie wir wirken wollen. Alle diese Dinge wirkten auch auf Manfred. Er hat, weil er nicht hören konnte, umso mehr "gesehen". Auf ihn wirkte nonverbalen Kommunikation somit noch stärker, als auf uns Hörende. 1. Körperhaltung + Gestik Sobald wir Menschen begegnen, nehmen wir eine "Haltung" ein. Dies zeigt sich darin, wie wir unseren Körper strecken, uns dem anderen zu- oder abwenden und wie "offen" wir uns präsentieren. Der gebeugte Rücken zeugt von Trauer oder mangelnden Selbstwert. Eine gerade Haltung hingegen wirkt stolz und selbstbewusst. Die Hände geben einen…

WeiterlesenNonverbale Kommunikation – 13 Tipps